Gemeinsam Wege finden

Leistungen für Arbeitgeber

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Der Integrationsfachdienst (IFD) berät Arbeitgeber zu allen Fragen von Neueinstellung und Beschäftigung behinderter und schwerbehinderter Menschen. Der IFD bringt gezielt Arbeitgeber und Bewerber zusammen. Zum gründlichen gegenseitigen kennenlernen dient zunächst ein vom IFD begleitetes Praktikum. Die Einarbeitung wird vom Integrationsfachdienst vorbereitet und nach Bedarf begleitet. Auch darüber hinaus bleibt der IFD Ansprechpartner für die behinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber.

Die Fachleute des IFD informieren außerdem über die individuellen Auswirkungen unterschiedlicher Behinderungen beispielsweise in Verhalten, Kommunikation, Belastbarkeit und Arbeitsfähigkeit. Sie geben Arbeitgebern, Vorgesetzten und Kollegen praktische Hinweise für den alltäglichen Umgang mit einem (schwer)behinderten Beschäftigten.

Für Arbeitgeber klärt der Integrationsfachdienst die mögliche finanzielle Förderung und unterstützt bei der Beantragung dieser Leistungen.

Finanzielle Fördermöglichkeiten :
Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen können gefördert werden durch

  • Zuschüsse/Darlehen zu den Investitionskosten eines Arbeitsplatzes
  • Kostenübernahme des behinderungsbedingten Mehraufwands
  • Lohnkostenzuschüsse (Eingliederungszuschüsse)
  • Zuschüsse und Prämien bei schwerbehinderten Auszubildenden
  • Integrationspauschalen bei Neueinstellung besonders betroffener schwerbehinderter Menschen

Informationen über Fördermöglichkeiten durch das Integrationsamt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) finden Sie auf der Website des KVJS:www.kvjs.de/behinderung-und-beruf/angebot-fuer-arbeitgeber/finanzielle-hilfen.html

Förderprogramm „Aktion Arbeit / Job 4000“

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Prämien für Arbeitgeber

Arbeitgeber, die einen besonders betroffenen – in der Regel geistig oder seelisch behinderten – Klienten eines Integrationsfachdienstes neu einstellen, erhalten im Rahmen der „Aktion Arbeit für schwerbehinderte Menschen“ zusätzlich eine Integrationspauschale des Integrationsamts. So soll besonders Sonderschul-Abgängern und Beschäftigten der Werkstätten für behinderte Menschen eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt eröffnet werden.

Die Höhe der Integrationspauschale richtet sich nach Umfang und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.

Die Abwicklung aller Formalitäten übernimmt der Integrationsfachdienst.

Weitere Informationen über Fördermöglichkeiten durch das Integrationsamt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) finden Sie auf der Website des KVJS:
www.kvjs.de/behinderung-und-beruf/angebot-fuer-arbeitgeber.html