Gemeinsam Wege finden

Leistungen für (schwer)behinderte Arbeitsuchende

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Der Integrationsfachdienst erstellt mit seinen Klienten ein Leistungsprofil ihrer Fähigkeiten, klärt die Chancen für eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und unterstützt bei einer möglicherweise nötigen beruflichen Neuorientierung. Er motiviert zur Eigeninitiative und gibt konkrete Hilfe zur Bewerbung.

Die Fachleute des IFD übernehmen alle notwendigen Absprachen zur beruflichen (Wieder)Eingliederung mit den entsprechenden Kooperationspartnern (z.B. Agentur für Arbeit (ALG I), kommunale Träger (Arge-ALG II), Rehabilitationsträger).

Oft ist für Arbeitsuchende ein Praktikum der erste Schritt in die richtige Richtung. Der IFD achtet darauf, dass Anforderungs- und Leistungsprofil möglichst passgenau übereinstimmen. Arbeitgeber und Bewerber können sich gründlich gegenseitig kennen lernen. Häufig mündet solch ein Praktikum in ein reguläres Arbeitsverhältnis.

Eine durch Behinderung oder Erkrankung notwendig gewordene berufliche Neuorientierung schafft auch für die Familien eines betroffenen Menschen eine neue Situation. Wenn nötig  bezieht der IFD deshalb auch die Angehörigen in seine Beratungsgespräche mit ein.