Das Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung

In Baden-Württemberg wurden in den vergangenen Jahren verstärkt Anstrengungen unternommen, jungen Menschen mit einer funktionalen Einschränkung den Zugang zur Teilhabe am Arbeitsleben des allgemeinen Arbeitsmarktes zu ermöglichen.
Zur Erhebung und Beschreibung der Kompetenzen, Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit wurde das Kompetenzinventar (KI) entwickelt. Die Verantwortung liegt beim Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS), der Bundesagentur für Arbeit und dem Kultusministeriums Baden-Württemberg.

Das Kompetenzinventar unterteilt sich in allgemeine Erhebungsbögen und spezifische Module zu den Themenschwerpunkten Autismus, Epilepsie, Emotion/Kognition, Hören, Motorik, Lernen, Sehen und Sprache.
Bei den Berufswegekonferenzen bildet das Kompetenzinventar die Grundlage für die fortlaufende berufliche Planung.


Die Formulare stehen wahlweise im PDF-Format oder als Word-Dokument zur Verfügung. (Datenstand: Juli 2018)

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